©Steckerprofi®©Steckerprofi®
Oft
stellt sich ein WLAN-Anwender folgende Fragen:
-
Welche Reichweite
hat mein WLAN?
-
Es geht nicht, was
muss ich tun?
-
Welche Antenne muss
ich einsetzen?
-
Welche Verlängerung
benötige ich?
-
Wieviel Verluste
habe ich?
-
Ist die Verbindung
stabil?
-
Ich habe die Karte
XYZ, welchen Stecker benötige ich dafür?
usw. |
Die
Stecker- und Kabelfrage ist schnell geklärt. Es gibt allerdings, was
die Wellenausbreitung angeht, kein Patentrezept. Hochfrequenz geht bekanntlich
seltsame Wege. Deshalb ist es auch nicht leicht, genaue Ferndiagnosen zu
erstellen.
Die
folgende Betrachtung soll Ihnen helfen, die Zusammenhänge ein wenig
besser zu verstehen. Ich möchte hier erst einmal hauptsächlich
auf die Freifeld-Bedingungen eingehen.
Für
Bedingungen in geschlossenen Räumlichkeiten gelten wiederum eigene
Gesetze. Es würde hier zu weit führen, die Dämpfungswerte
von verschiedenen Baumaterialien wie Mauern, Türen und Fenstern aufzuführen.
©
2007ff Günter Oelschläger, Steckerprofi®
Behinderungen
können u.A. generell auftreten durch:
-
Absorbtionen
-
Biegungen
-
Blockierungen
-
Brechungen
-
Durchdringungen
-
Hindernisse in der
Fresnelzone
-
Reflektionen
-
Wetterbeeinflussungen
durch Regen, Schnee usw.
|
Selbst
vorbei fahrende Autos, die von der Antenne durch eine Fensterscheibe «gesehen»
werden, können die Hochfrequenz beeinflussen. Wenn wir von Behinderungen
sprechen, gilt das natürlich auch im Freien.©
Die
sogenannte Fresnelzone ist eine gedachte Zone zwischen zwei aufeinander
ausgerichteten Antennen. Sie wird in einer dreidimensionalen Ellipse (Rotationsellipsoid)
dargestellt und hat annähernd die Form eines Amerikanischen
Footballs.
Die
Größe ist abhängig vom Abstand der Antennen und von
der Frequenz. Der Durchmesser der «dicksten» Stelle lässt
sich berechnen, darauf möchte ich aber hier nicht weiter eingehen.
Es
sollen im Idealfall keine Hindernisse, wie z.B. Bäume, Berge, Häuser
usw. hineinragen.
Durch eine Behinderung
von 50% wird das Signal schon um 6 dB gedämpft, was einer Halbierung
der Reichweite gleichkommt. Hier heißt es, die Leistung innerhalb
des Erlaubten erhöhen oder eine reduzierte Datenrate in Kauf nehmen,
falls der Abstand der Antennen nicht verringert werden kann.
Bei
einer freien Sicht von 80% kann man die Dämpfung getrost vernachlässigen.©Steckerprofi®
Antennen:
Bei
Antennen ist es wichtig, dass diese exakt aufeinander ausgerichtet werden.
Auch die Polarisation (vertikal oder horizontal) muss stimmen.
Eine Antenne
vertikal, die andere horizontal, bringt schon 20 dB Verlust. Werden Antennen
nicht exakt aufeinander ausgerichtet, ist der Misserfolg vorprogrammiert.
Bevor
man zwei Antennen allerdings fixiert, sollte man die Positionen der bestmöglichen
Datenübertragung überprüfen, da durch eventuelle statische
Reflexionen eine Drehung der Polarisationsebenen durchaus möglich
sein kann.
Eine
Rundstrahl-Antenne mit schmalem, vertikalen Abstrahlwinkel (Öffnungswinkel,
ca. 10°) hat sicher durch die vertikale Stockung einzelner Elemente
einen höheren Gewinn, sollte aber vorzugsweise für Verbindungen
in einer Ebene eingesetzt werden; denn außerhalb der Strahlungsebene
ist kaum eine Verbindung möglich, wenn auch noch die Entfernung dazu
kommt. Hier sind Rundstrahler mit größerem, vertikalen Öffnungswinkel
(ca. 30°) vorzuziehen.
Für
den Nahbereich sind also Antennen mit größerem Öffnungswinkel
sicher zu favorisieren. Hier funktionieren zwar auch die mitgelieferten
«Rubber-Duckies», die sich aber meist nachteilig zwischen Rechner
und Wand verstecken und standardmäßig nur einen Gewinn von ca.
2 dBi bringen. Handliche Tischantennen erfüllen hier ihren Zweck.
Für
die Überbrückung von Haus zu Haus, also mehr oder weniger im
Freien, sind Richtantennen mit einer Vorzugsstrahlrichtung, dazu
zählen u.A. die Yagies und Flat-Patch-Antennen, sicher die bessere
Lösung, ausgehend von 2 «Stationen» lassen sich sicherlich
Reichweiten von bis zu einigen km erreichen.
Yagies
und Flat-Patch-Antennen sind also vorzugsweise im Point-to-Point-Modus
einzusetzen.
Treten
allerdings Verbindungsprobleme bei großer Entfernung und hoher Datenrate
(Bitrate) auf, wird automatisch die Datenrate reduziert. Umkehrschluss:
Schalten 2 Stationen ihre Datenrate herunter, kann dadurch die Reichweite
erhöht werden.
Sind
mehrere Stationen beteiligt, wird die Datenrate des APs (Access-Point)
auf die zugreifenden Stationen aufgeteilt. Die Verringerung der Datenrate
bewirkt einen langsameren Datenaustausch.
Da
es meist bei mehreren Stationen vorkommt, dass sie nicht immer in einer
Antennenrichtung liegen, müßte hier zumindest am AP eine Antenne
mit breitem Öffnungswinkel oder ein Rundstrahler eingesetzt werden.©Steckerprofi®
Vergessen
Sie aber bitte nicht, daß die Antennen in der selben Strahlungsebene
liegen müssen, zumindest müssen sich die Strahlungskeulen der
Antennen «sehen», also nicht etwa den Rundstrahler mit kleinem
vertikalem Abstrahlwinkel auf dem Dach des Hauses und die Gegenstelle unten
auf der Straße gegenüber.©Steckerprofi®
DAS FUNKTIONIERT
NICHT!!!
Neben
der Luft dämpft natürlich jedes Hindernis. Die Entfernung bzw.
die Reichweite von WLAN-Verbindungen hängt ab von der Ausgangsleistung
jeder an der Verbindung beteiligten WLAN-Karte und natürlich auch
von deren Eingangsempfindlichkeit. Das Gleiche gilt für alle an der
Verbindung beteiligten Geräte, z.B. Access-Points, Router, WLAN-Modems
usw.
dBi
- dBm - dB
Eine
WLAN-Karte hat eine Sendeleistung von ca. 32 mW (Milliwatt) an einem 50
Ohm Abschluss, das entspricht 15 dBm (dB-Milliwatt), man spricht im WLAN-Bereich
zwar von dBi, obwohl hier Leistung übertragen wird. Man meint damit,
man hat rein rechnerisch 15 dB über dem isotropen Kugelstrahler. Gibt
man also 15 dBm auf diesen Kugelstrahler, so hat man 15 dBm EIRP (äquivalente
isotrope Strahlungsleistung).
15
dBm EIRP bedeutet auch, dass man z.B. 10 dBm Sendeleistung (10 mW) an einer
Antenne hat, die 5 dBi aufweist, auf deutsch heißt das: 15 dB mehr
Gewinn in der Hauptstrahlrichtung als der isotrope Kugelstrahler, der 0
dBi (= Faktor 1) hat.
Bei 2,4 GHz gilt
z.Z. eine maximale Strahlungsleistung/Sendeeinheit von 100 mW = 20 dBm
EIRP.
Ihre
Anlage entspricht den gesetzlichen Bestimmungen, wenn sie mit maximal
5 dB mehr sendet als Ihre Karte abgibt (15 dBm + 5 dB = 20 dBm). Zusätzlicher
Gewinn externer Antennen muss mit Kabeln und Steckverbindern wieder «verbraten»
werden.
Ausreichend
ist in der Regel ein Antennengewinn von ca. 14-16 dBi bei 2,4 GHz, denn
die Einfügedämpfung von Kabeln und Steckverbindern, hier ca.
10 dB, dämpft nicht nur das Ausgangssignal (Sendesignal), sondern
auch das Eingangssignal (Empfangssignal). Eine Reichweitenverbesserung
durch größeren Antennengewinn ist hier kaum noch möglich.
Eine Reduzierung der Datenrate (Verlangsamung des Datenaustausches) wäre
die unerwünschte Folge.
Abhilfe
könnten sogenannte Empfangsvorverstärker schaffen, die sicherlich
auch auf dem Markt angeboten werden. Das ist allerdings mit zusätzlichen
Kosten verbunden.
Ein
Vorteil einer Richt-Antenne mit höherem Gewinn ist der schmalere Öffnungswinkel.
Dadurch wird die Antenne selektiver, so können unerwünschte,
störende Signale ausgeblendet werden, dadurch erfolgt zwangsläufig
eine stabilere Datenübertragung.
dBm
=> mW
|
dBm
|
Milliwatt
|
|
0
dBm
|
1
mW
|
|
3
dBm
|
2
mW
|
|
6
dBm
|
4
mW
|
|
9
dBm
|
8
mW
|
|
10
dBm
|
10
mW
|
|
12
dBm
|
16
mW
|
|
15
dBm
|
32
mW
|
|
18
dBm
|
64
mW
|
|
20
dBm
|
100
mW
|
|
30
dBm
|
1000
mW
|
Aus
dieser Tabelle ersieht man, dass 3 dB Erhöhung eine Verdopplung der
Leistung ergibt.
6 dB dem zu Folge
entspricht der 4-fachen Leistung und 10 dB der Verzehnfachung.
6ff
Günter Oelschläger, Steckerprofi®
Beispiel
1:
Also
noch einmal: Senderausgangsleistung der meisten Karten = 15 dBm.
(Es gibt wohl
auch schon Exemplare mit 20 dBm => 100 mW)
Die Empfangsempfindlichkeit
der Gegenstelle, hier die zweite Karte in einem weiteren PC oder Access-Point,
beträgt – 80 dBm.
©
2007ff Günter Oelschläger, Steckerprofi®
Die
Angaben im Datenblatt unterliegen mit Sicherheit auch einer Toleranz von
einigen Prozent.
Dann
sind 95 dB Dämpfung (Verlust oder auch negativer Gewinn) des Signals,
bevor es den Empfänger erreicht, durch Luft, feste Hindernisse wie
Wände, Gebäude, Bäume und dgl. noch zulässig, um eine
ausreichende Verbindung zu gewährleisten.
Rechnung: + 15
dBm – (– 80 dBm) = 95 dB
Nicht
vergessen sollte man den Antennengewinn und die Einfügedämpfung
von Kabeln, Steckverbindern, Pigtails usw. Der Gewinn wird addiert und
die Dämpfung wird abgezogen.
Bei
Steckverbindern setzt man eine Einfügedämpfung von 0,2 dB an,
wobei man die gesteckte Verbindung zweier Elemente betrachten muss.
Einfacher ist die Betrachtung eines einzelnen Steckverbinders mit 0,1 dB.
Bei
Antennen mit bereits angeschlossenem Kabel bezieht sich der Antennengewinn
auf die Antenne ohne Kabel, d.h. die Kabeldämpfung muss noch abgezogen
werden.
Die
Reichweite bei freier Sicht der Antennen zueinander lässt sich leicht
überschlagen mit folgender Betrachtungsweise:
1
m Luft hat bei 2,4 GHz (Wellenlänge = 0,125 m) eine Dämpfung
von 40 dB.
Die
Formel zur Berechnung der Freifelddämpfung a
lautet:
|
a = 20 x
log (4 x Pi x d / Lambda)
a = 20 mal
log (4 mal Pi mal d geteilt durch Lambda)
|
Pi = Kreisfrequenz
= 3,14
d = Abstand der
Sende- zur Empfangsstelle in Meter
Lambda = Wellenlänge
in Meter
Umrechnung
von Frequenz in Wellenlänge:
f = C / Lambda©Steckerprofi®
f = Frequenz
in Hz (1/s)
C = Ausbreitungsgeschwindigkeit
= 300.000.000 m/s
©
2007ff Günter Oelschläger, Steckerprofi®
Jede
Verdopplung der Entfernung ergibt eine weitere Dämpfung von jeweils
6 dB.
Folglich
ergibt sich bei:
2 m = 46 dB,
4 m = 52 dB, 8 m = 58 dB, 16 m = 64 dB, 32 m = 70 dB, 64 m = 76 dB, 132
m = 82 dB,
264 m = 88 dB,
528 m = 94 dB, 1.056 m = 100 dB usw.
Das
alles wiederum im Idealfall, ideale Verbindung ohne Hindernisse und Wetterbeeinflussungen
vorausgesetzt.
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Beispiel
2:
Leistung am «Sender»
15 dBm
Pigtail (Adapterkabel)
0,30 m RG316 (Koaxkabel mit 2,5 mm Durchmesser) mit 2 Steckverbindern
Dämpfung/Steckverbindung
ca. 0,2 dB (z.B. hier der Ausgangsverbinder des APs und der Eingangsverbinder
des Pigtails gesteckt)
Dämpfung
RG316, ca. 1,5 dB/m, hier ca. 0,5 dB
Dämpfung
gesamt ca. 0,9 dB©Steckerprofi®
Antennenverlängerungskabel,
z.B. dämpfungsarmes ECOFLEX 10 (0,25 dB/m), im Vergleich zum dünnen
RG316, 10 m mit 2 N-Steckern, Dämpfung 2,7 dB
Sende-Antenne
mit Gewinn 8,0 dB (dBi)
Die Empfindlichkeit
der Gegenstelle, diese Signalstärke in dBm benötigt der Empfänger,
um noch eine einwandfreie Verbindung zu gewährleisten, beträgt
– 80 dBm.
Empfangs-Antenne
Gewinn 8,0 dB (dBi)
Kabeldämpfung
bis zum AP bzw. PC-Karte = 8,0 dB
Auch hier gilt:
Einfacher ist die Betrachtung eines einzelnen Steckverbinders mit einer
Einfügungsdämpfung von 0,1 dB. Das Ergebnis ist allerdings das
gleiche.
Ergibt
folgende Berechnung:
15,0 dBm – 0,9
dB – 2,7 dB + 8,0 dB + 8,0 dB – 8,0 dB = + 19,4 dBm – Freifelddämpfung
= – 80 dBm
19,4 dBm EIRP
ist die effektive Leistung, bezogen auf die Empfindlichkeit von – 80 dBm.
Rechnung: + 19,4
dBm – (– 80 dBm) = 99,4 dB
Somit stehen
die maximalen Ausbreitungsverluste (Freifelddämpfung) von 99,4 dB
zur Verfügung, um wie gesagt eine «theoretische» Reichweite
von ca. 1.000 m zu erzielen.
Durch
Reflektionen können Signalauslöschungen entstehen, die die Reichweite
zusätzlich deutlich reduzieren, insbesondere auch durch Bewegung der
Sende-Empfangsstellen.
Geringere
Reichweiten erhält man zwangsläufig mit einfachen Antennchen,
z.B. den meist mitgelieferten «Rubber-Duckies», längeren
Kabeln, Behinderungen in der Fresnelzone und erwähnten Hindernissen.
Die
Erdkrümmung sollte bei größeren Distanzen nicht unerwähnt
bleiben.
Berücksichtigen
Sie auch eine Reserve von ca. 10%, damit es bei schlechten Wetterverhältnisssen
nicht zu Signalverlusten kommt.
07ff
Günter Oelschläger, Steckerprofi®
Zu
Steckverbindern und Kabeln gilt folgendes:©Steckerprofi®
Je größer
der Innenleiterdurchmesser und der Abstand zum Außenleiter (Abschirmung),
also je «dicker» ein Kabel ist, um so geringer ist die Dämpfung.
Eine weitere Abhängigkeit ist die Beschaffenheit des Isolationsmaterials
(Dielektrikum).
Da
gibt es noch die Beschränkung, daß die Steckverbinder für
die winzigen Anschlüsse an den Karten keine Kabel über 2,5 mm
Durchmesser aufnehmen. Bei den meisten APs kommen schon Steckverbinder
zum Einsatz, die zur Verlängerung auch bis zu 10 mm Kabeldurchmesser
aufnehmen.
Man
beachte allerdings die möglichen Biegekräfte an den kleinen Steckerköpfen.
Das Gleiche gilt
für den Einsatz von Adaptern, z.B. RPSMA auf N. Auch hier können
durch dicke, starre Antennenkabel höhere Biegekrafte an dem relativ
kleinen RPSMA-Steckerkopf auftreten.
Bastlertipps:
-
Achten
Sie bei Lötanschluss eines Kabels auf der Platine auf möglichst
kurze Verbindungen des Innenleiters und der Abschirmung, sonst wird hier
schon HF abgestrahlt und Sie wundern sich, dass an der Gegenstelle nichts
mehr ankommt.©Steckerprofi®
-
Bevor
Sie eine unfachgerechte Montage von Kabeln und Steckern mit unprofessionellem
Werkzeug vornehmen und sich wundern, dass auch hier Nichts
geht, sollten Sie ein fertig konfektioniertes Kabel verwenden.
|
Nähere
Einzelheiten zu Antennen, Steckverbindern und Kabeln finden Sie auf den
entsprechenden Seiten und im Steckerprofi®-Shop.
Bei
allen Versuchen und Betrachtungen sollte man die gesetzlichen Bestimmungen
nicht außer Acht lassen, die besagen, dass die abgestrahlte Leistung
20 dBm = 100 mW nicht überschreiten darf.
http://www.bundesnetzagentur.de
Sämtliche
Angaben und Berechnungsbeispiele beziehen sich auf WLAN bei 2,4 GHz.
Die
Berechnungsgrundlagen gelten aber auch bei 5,7 GHz.
Die
erlaubte Leistung bei 5,7 GHz beträgt allerdings z.Z.
30 dBm EIRP, und 1 m Luft hat eine Freifelddämpfung von 47 dB.
Auch hier können die 6 dB bei Entfernungsverdopplung eingesetzt werden,
um die Entfernung zu ermitteln.
Mein
Dank für Unterstützung und redaktionelle Überarbeitung geht
an:
Dipl.-Ing.
Jürgen Lepping, DL7EE
Dipl.-Ing.
Peter Erfurth, DL4FEP
Dipl.-Ing.
Andreas Heister
Diese
Betrachtung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.
Da
ich Ihre Hardware-Komponenten und Umgebungseigenschaften nicht kenne, ist
neben dieser Betrachtung eine Systemgeräteberatung leider nicht möglich.
Fehler
und Irrtum vorbehalten.
©
Günter Oelschläger, DL6ZAQ, Steckerprofi®
Weitere
Betrachtungen:
wlan.pdf
http://www.ssb.de/pdf/reichweiten_funk_lan.pdf
http://wiki.uni-konstanz.de/wiki/bin/view/Wireless/WlanReichweite
http://weblog.andrefiedler.de/wlan
http://www.dpunkt.de/buecher/2269.html
http://www.bundesnetzagentur.de
http://www.steckerprofi.com/diplomrp.pdf
zur WLAN-Übersicht
©
2007/ff Günter Oelschläger, Steckerprofi®
Eine Weiterverwendung bzw. Übernahme
dieser Betrachtung auch auszugsweise, zur Darstellung auf Ihren Internet-Seiten
oder in gedruckter Form, ist nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung
erlaubt.
©2008 Stecker-Profi®Günter
Oelschläger, Steckerprofi® |